fbpx
In den Körper hineinspüren

In den Körper hineinspüren

Mit dieser Übung entwickeln Sie ein völlig neues Bewusstsein für Ihren Körper und verstehen seine Signale zu erkennen und zu verstehen:

### In den Körper hineinspüren ###

Achten Sie darauf, dass Sie in der nächsten Viertelstunde nicht gestört werden

Setzen Sie sich bequem hin. Vielleicht möchten Sie Ihre Schuhe ausziehen oder den Gürtel lockern.

Nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge und schließen Sie die Augen.

Achten Sie darauf mit welchen Körperteilen Sie Ihre Sitzgelegenheit berühren.

Nehmen Sie sich Zeit und spüren Sie, wie sich Ihre Füße anfühlen, Ihre Hände, Ihre Schultern.

Falls es Ihnen schwerfällt, mit der Aufmerksamkeit in Ihren Körper zu gehen, dann achten Sie nur darauf, wo sich Ihre Arme befinden. Heben Sie einen Arm mit den geschlossenen Augen an und achten Sie darauf, dass Sie stets sagen können, wo sich Ihr Arm, Ihr Handgelenk, Ihre Hand, Ihre Finger befinden.

Experimentieren Sie ein wenig damit herum.

Sie können z.B. auch Ihre Aufmerksamkeit in den Bauchraum lenken, in dem Sie an den Füßen beginnen und langsam nach oben wandern. Bewegen Sie Ihre Zehen und wandern Sie dann mit Ihrer Aufmerksamkeit in Ihre Unterschenkel…., Ihre Knie…., die Oberschenkel…, in Ihren Beckenbereich… und dann hinauf in den Bauchraum.

Nehmen Sie alles wahr, z.B.die Temperatur Ihrer Füße, die Anspannung oder dass Kribbeln im Bein, das Ziehen im Beckenbereich… Machen Sie sich keine Gedanken, wenn scheinbar gerade nichts passiert.

Sie können weder etwas falsch oder richtig machen, nehmen Sie ausschließlich wahr und bewerten Sie nichts.

Diese Übung ist genau dann besonders sinnvoll, wenn Ihnen das Ganze ungewohnt und komisch vorkommt.
Sollten Sie bereits geübt in Entspannungsübungen sein, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Körpergefühle noch bewusst wahrnehmen, dass Sie nicht vor lauter Entspannung „wegdriften“.

Ansonsten werden Sie aktiv und reiben sich die Hände.

Je häufiger Sie diese kleine Körperübung machen, desto schneller und deutlicher werden Sie Signale Ihres Körpers spüren und immer sicherer im Umgang damit.

„Denke nicht nur mit deinem Kopf, denke mit deinem ganzen Körper.“
– Eckart Tolle –

Add Comment